Gesundheitsforschung

BARMER-Umfrage zu Gesundheits-Apps Ärzte stehen digitalen Helfern offen gegenüber

In Kürze werden Ärztinnen und Ärzte erste vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gelistete Gesundheits-Apps verschreiben können. Möglich wird die Verordnung der sogenannten DiGA durch das Digitale-Versorgung-Gesetz. Dem stehen 42 Prozent der Ärzteschaft positiv und 48 Prozent zumindest teilweise offen gegenüber. Allerdings fühlen sich 56 Prozent schlecht für die Beratung rund um die Apps gewappnet. Das geht aus einer Umfrage der BARMER unter 1.000 Ärztinnen und Ärzten von März bis Mai dieses Jahres hervor.

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