Gesundheits-IT

Krebsgesellschaft kritisiert mangelnden Normierungswillen bei der Digitalisierung

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat die Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung im Gesundheitswesen kritisiert. Um Gesundheitsdaten für eine verbesserte Krebstherapie nutzbar zu machen, müssten beispielsweise Behandlungsdaten so elektronisch zur Verfügung gestellt werden können, dass Forschungseinrichtungen damit Forschung betreiben können. Das erfordere, neben der Anonymisierung und Pseudonymisierung der Daten, auch formal einheitliche Datensätze, die einen sinnvollen Datenaustausch überhaupt erst möglich machen. Diese Normierung werde jedoch nicht ausreichend forciert.

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