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Studie: Corona-Pandemie lässt jeden Zehnten schlechter schlafen

In Zeiten von Corona schläft jeder Zehnte in Deutschland schlechter. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK), für die im Mai bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Menschen befragt wurden. Eine große Mehrheit (90 Prozent) verzeichnet keine Verschlechterung. Wer in der aktuellen Pandemiesituation jedoch häufig unter Stress steht, ist deutlich stärker betroffen: In dieser Gruppe der Befragten raubte Corona - im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie - jedem Vierten den Schlaf (25 Prozent).

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